Untertitel müssen schnell erfassbar sein: auf kleinen Bildschirmen, oft ohne Ton und mit wenig Platz im Bild. Deshalb wird gesprochener Text nicht einfach übersetzt, sondern gekürzt, gegliedert und zeitgenau gesetzt. Lipsie erstellt Untertitel mit redaktioneller Adaption, Timing-Kontrolle und finaler QA — als Dateien für LMS, Corporate Videos, Social Media und Postproduktion.
➤ Gesprochenen Text verdichten, ohne Sinn, Ton oder wichtige Nuancen zu verlieren
➤ Untertitel erhalten, die zu Stimme, Bildwechseln, Schnitten und Tempo passen
➤ Mehrere Sprachen, Versionen und Dateiformate je nach Kanal verwalten
➤ Dateien nutzen, die in LMS, Social Media, Corporate Videos, OTT-Plattformen oder Postproduktion integrierbar sind
➤ Transkription oder Prüfung des Ausgangstextes, inklusive Namen, Zahlen und Fachbegriffen
➤ Audiovisuelle Übersetzung mit Anpassung an Lesezeit, Aussage und Bildkontext
➤ Spotting, Segmentierung und Synchronisierung, damit der Text nicht gegen das Bild arbeitet
➤ Lieferung in SRT, VTT oder weiteren gewünschten Formaten, mit klarer Versionierung
➤ Untertitel, die lesbar bleiben, ohne den Bildschirm zu überladen
➤ Ein stimmigeres Seherlebnis auf Desktop, Mobile, Social Media und Lernplattformen
➤ Konsistente Terminologie über Sprachen, Module, Episoden, Updates und Versionen hinweg
➤ Saubere Dateien für Review, Freigabe, Veröffentlichung oder technische Integration
Ein Untertitel ist weder eine kurze Mitschrift noch eine Übersetzung, die einfach unter das Bild gesetzt wird. Er muss in wenigen Sekunden erfassbar sein, zur gesprochenen Passage passen und mit dem verfügbaren Platz auskommen. Die Adaption von Untertiteln besteht deshalb darin, zu kürzen, umzuformulieren und sauber zu segmentieren, ohne Aussage, Ton oder wichtige Details zu verlieren.
Lipsie prüft Untertitel im Zusammenspiel mit dem Video: Länge der Segmente, Lesedauer, Pausen, Sprecherwechsel, Schnitte und Synchronisierung. Entscheidend ist nicht, wie viel Text in eine Zeile passt, sondern ob der Untertitel im richtigen Moment erscheint, schnell genug gelesen werden kann und das Bild nicht verdeckt oder überfrachtet.
Das gilt für Corporate Videos, E-Learning-Module, Tutorials, Webinare, Interviews, Social-Media-Videos und digitale Inhalte, die auf unterschiedlichen Geräten laufen. Sie erhalten Untertitel, die sprachlich konsistent, visuell lesbar und für Review, Freigabe, Veröffentlichung oder technische Integration vorbereitet sind.
Jedes Untertitel-Projekt beginnt mit einer sauberen Ausgangsbasis: Prüfung oder Aufbereitung des Ausgangstextes, Adaption für die Lektüre am Bildschirm, Kontrolle von Timing und Segmentierung sowie sprachliche und technische QA vor der Lieferung. Was sich ändert, ist der Einsatzkontext: Schulungsvideo, Corporate Film, Social-Media-Clip, barrierefreie Version oder technisch vorgegebener Lieferworkflow.
Deshalb wird nicht jeder Untertitel gleich bearbeitet. Ein E-Learning-Modul braucht andere Schnitte als ein kurzer Clip für LinkedIn; eine barrierefreie Fassung enthält andere Informationen als eine reine Übersetzung. Wir richten Textlänge, Segmentierung, Dateiformat und Prüfschritte nach dem Kanal, dem Publikum und der späteren Integration aus.
Für Videos, die in einer anderen Sprache lesbar und nachvollziehbar bleiben müssen
Für kurze Videos, kleine Bildschirme und Wiedergabe ohne Ton
Für Fassungen, die auch Geräusche, Stimmen und Kontext sichtbar machen
In allen Fällen: Prüfung von Lesbarkeit, Terminologie, Segmentierung, Timing und finaler QA; Lieferung in einsatzfähigen Formaten wie SRT, VTT oder weiteren erforderlichen Formaten, mit klarer Versionierung für Veröffentlichung, Integration oder Distribution.
Bevor Untertitel übersetzt oder angepasst werden, muss die Textbasis stimmen: Transkription prüfen, Script mit dem Video abgleichen, Namen, Zahlen, Fachbegriffe und Segmentgrenzen klären. So lassen sich Korrekturschleifen vermeiden, die später beim Timing, bei der audiovisuellen Übersetzung oder bei der technischen Integration Zeit kosten.
Danach geht es um die Abstimmung im Detail: Timing, Segmentierung, CPL, Synchronisierung und QC. Ein Untertitel kann sprachlich korrekt sein und trotzdem schlecht funktionieren, wenn er zu früh erscheint, zu kurz eingeblendet bleibt, eine Sinneinheit falsch trennt oder zu viel Bildfläche einnimmt. Wir prüfen daher Anzeigedauer, Zeilenlänge, Terminologie, Syntax und den Bezug zu Schnitten, Pausen und Bildwechseln.
Geliefert werden einsatzbereite Dateien — etwa SRT, VTT oder weitere gewünschte Formate — oder Versionen für technische Integration und Einbrennen ins Video. Sie erhalten Untertiteldateien, die in digitalen Plattformen, LMS, Social Media, Freigabeprozessen oder Postproduktions-Workflows weiterverwendet werden können, ohne kurz vor der Veröffentlichung nochmals umgebaut werden zu müssen.
Untertitel erfüllen nicht immer denselben Zweck. Einige übertragen gesprochene Inhalte in eine andere Sprache; andere müssen ein Video verständlich machen, wenn der Ton fehlt, schwer wahrnehmbar ist oder für das Verständnis nicht ausreicht. Hier kommen intralinguale Untertitel, SDH-Fassungen oder erweiterte Untertitel zum Einsatz, die neben dem Dialog auch relevante akustische Informationen berücksichtigen.
Solche Untertitel können zeigen, wer spricht, ob eine Stimme aus dem Off kommt, welche Musik einsetzt, welches Geräusch für die Szene wichtig ist oder ob sich die Atmosphäre verändert. Entscheidend ist die Auswahl: Nur Hinweise, die wirklich beim Verstehen helfen, gehören in den Untertitel. Zu viele Angaben stören den Lesefluss und nehmen dem Bild Raum.
Diese Arbeitsweise eignet sich für Lerninhalte, institutionelle Videos, Kulturformate, redaktionelle Beiträge und digitale Inhalte für unterschiedliche Zielgruppen. Sie erhalten Untertitel, die zusätzliche Orientierung geben, ohne die Zeilen zu überfrachten, und die sich sauber prüfen, freigeben, veröffentlichen und in bestehende Abläufe integrieren lassen.
Untertitel können gut übersetzt und getimt sein, aber bei der Veröffentlichung trotzdem scheitern, wenn Format, Codierung oder Importlogik nicht zur Plattform passen. Deshalb bereiten wir die Lieferung nach dem vorgesehenen Einsatz vor: SRT, VTT oder weitere geforderte Formate, separate Dateien zum Import, oder Fassungen für einen klar definierten Postproduktions-Workflow.
Bei Bedarf übernehmen wir auch das Einbrennen der Untertitel. Sprachversionen, Zielkanäle, Kundenretouren und Freigabestände werden sauber benannt und getrennt, damit keine falsche Datei veröffentlicht oder weiterbearbeitet wird. Jede Lieferung zeigt eindeutig, welche Sprache, welcher Status und welche Version vorliegt.
Bei Kursen, Serien, Schulungsmodulen oder regelmässig aktualisierten Videos arbeiten wir mit nachvollziehbarer Versionierung. So bleibt klar, welche Datei geprüft, freigegeben, ersetzt oder publiziert werden soll — ohne doppelte Zwischenstände und unklare Dateinamen.