Lipsie liefert revidierte Transkripte mit Timecodes, Sprecherzuordnung und Formaten für Schnitt, Untertitelung oder Übersetzung. Für die Deutschschweiz klären wir Schweizer Hochdeutsch, Dialekt, Sprachwechsel und Vertraulichkeit vorab.
➤ Gesprochene Inhalte sollen als Text vorliegen, ohne Sinn, Ton oder Kontext zu verzerren
➤ Zitate, Zahlen, Beschlüsse, Produktnamen und Fachbegriffe müssen schnell auffindbar sein
➤ Untertitel, Übersetzung, Voice-over oder Dub-Script brauchen eine belastbare Textgrundlage
➤ Schweizer Hochdeutsch, Dialekt, Französisch/Italienisch/Englisch und vertrauliche Dateien erfordern klare Bearbeitungsregeln
➤ Speech-to-Text als Ausgangspunkt, danach menschliche Prüfung von Sinn, Namen, Zahlen und Fachbegriffen
➤ Festlegung des Transkriptionsstils: Verbatim, bereinigt oder redaktionell geglättet
➤ Timecodes, Sprecherzuordnung und Markierung unklarer, überlappender oder dialektaler Passagen
➤ Lieferung als DOCX/PDF, SRT/VTT oder Script für Schnitt, Untertitelung, Übersetzung und Postproduktion
➤ Transkripte, die lesbar, prüfbar und für den nächsten Arbeitsschritt vorbereitet sind
➤ Saubere Grundlagen für Untertitel, Übersetzung, Lokalisierung, Archiv oder Redaktion
➤ Konsistente Schreibweisen über Episoden, Interviews, Sitzungen, Schulungen und Folgefassungen hinweg
➤ Dateien, die sich intern teilen, zitieren, archivieren und weiterbearbeiten lassen
Verbatim, bereinigte Transkription oder redaktionell geglätteter Text: Der Detailgrad hängt davon ab, wofür die Aufnahme genutzt wird. Für qualitative Auswertungen bleiben Pausen, Abbrüche und unsichere Stellen sichtbar; für Interviews, Berichte oder Veröffentlichungen wird die gesprochene Sprache lesbarer gefasst; für Schnitt, Untertitelung oder Übersetzung braucht es präzise Timecodes und eindeutig zugeordnete Sprecher.
Für den schweizerdeutschen Markt legen wir vorab fest, wie Schweizer Hochdeutsch, Dialektpassagen, Helvetismen, mehrsprachige Wechsel und Namen behandelt werden. Dialekt kann je nach Zweck markiert, sinngemäss in Schweizer Hochdeutsch übertragen oder in ausgewählten Passagen näher am Original belassen werden. Auch Schreibweisen wie ss statt ß, Abkürzungen, Zahlen, Fachbegriffe und Eigennamen werden nach klaren Regeln geführt, damit das Transkript nicht nur korrekt, sondern im Schweizer Kontext verwendbar ist.
Eine Transkription ist nur dann hilfreich, wenn sie sich im nächsten Arbeitsschritt ohne Umwege nutzen lässt. Für Videos, Podcasts, Webinare, Schulungen und Interviews liefern wir Texte mit Timecodes, Sprecherzuordnung und einer Gliederung, die das Suchen, Prüfen und Schneiden erleichtert. Aussagen, Szenen, Zitate und heikle Stellen lassen sich dadurch gezielt wiederfinden, statt erneut durch die Aufnahme gesucht zu werden.
Für Untertitel liefern wir auf Wunsch direkt SRT/VTT, mit Segmentierung nach Lesbarkeit, Timing und Sprachwechseln. Für Voice-over, Synchronisation oder Übersetzung kann das Transkript als Script aufgebaut werden. Für die Deutschschweiz berücksichtigen wir dabei Schweizer Hochdeutsch, ss statt ß, Dialektstellen, Helvetismen, Sprecherwechsel und mehrsprachige Einschübe auf Deutsch, Französisch, Italienisch oder Englisch — je nachdem, wie die Datei später verwendet wird.
Ein Transkript macht Details dauerhaft lesbar, die in einer Aufnahme nur kurz vorkommen: Namen, Zahlen, Beschlüsse, Produktinformationen, Termine, interne Abläufe oder personenbezogene Daten. Wir legen deshalb vorab fest, wer auf die Dateien zugreift, wie Versionen benannt werden, über welche Kanäle geliefert wird und welche Passagen besonders sensibel sind. Das ist gerade bei Schweizer Unternehmen wichtig, wenn Sitzungen, vertrauliche Interviews, Verwaltungsaufnahmen oder Material vor der Publikation verschriftlicht werden.
Für den Schweizer Markt berücksichtigen wir die Anforderungen des Schweizer Datenschutzgesetzes und, bei EU-Bezug, die DSGVO. In der Praxis heisst das: begrenzte Zugriffe, möglichst wenige Kopien, abgestimmte Ablageorte und klare Regeln für die Weitergabe. Bei Bedarf markieren oder anonymisieren wir sensible Stellen und halten fest, wie Schweizer Hochdeutsch, Dialektpassagen, Namen, Funktionsbezeichnungen und mehrsprachige Einschübe im Transkript erscheinen sollen.