Ein Claim, Dialog oder Ausstellungstext braucht oft mehr als eine zeilennahe Übersetzung. Wir passen Ton, Rhythmus und Absicht für die Zielsprache an — für Transkreation, Copywriting, Script-Adaption, Verlag, Museum, Kunst und Kultur. Die gelieferten Texte bleiben im vereinbarten Rahmen frei nutzbar, ohne laufende Tantiemen oder versteckte Lizenzgebühren.
➤ Ein Claim, Titel oder Kampagnentext soll in der Zielsprache nicht übersetzt wirken
➤ Ton, Register und Wortwahl müssen über Kanäle, Märkte und Formate hinweg konsistent bleiben
➤ Dialoge, Scripts oder Voice-over-Texte müssen gesprochen, gespielt oder aufgenommen werden können
➤ Editoriale, museale und kulturelle Texte brauchen stilistische Genauigkeit statt glatter Vereinfachung
➤ Transkreation: wir erhalten die Funktion des Textes, auch wenn dafür Struktur, Bild oder Wortwahl geändert werden müssen
➤ Mehrsprachiges Copywriting: Headlines, Claims, CTA und Microcopy nach Marke, Kanal, Länge und Lesesituation
➤ Audiovisuelle Adaption: Dialoge und Scripts mit Blick auf Stimme, Timing, Spielbarkeit und mündlichen Rhythmus
➤ Editoriale und kulturelle Übersetzung: Bücher, Kataloge, Ausstellungen, Wandtexte, Begleittexte und kuratorische Inhalte
➤ Texte, die in der Zielsprache eigenständig funktionieren, statt am Ausgangssatz zu hängen
➤ Eine klare verbale Linie: Stil, Terminologie, Ton und Register bleiben über Projekte hinweg steuerbar
➤ Adaptionen, die sich lesen, sprechen, spielen oder produzieren lassen, ohne späte Notkorrekturen
➤ Übersetzungen, die im vereinbarten Rahmen frei genutzt werden können — ohne laufende Tantiemen oder verdeckte Einschränkungen
Bei der Transkreation steht zuerst die Frage im Raum, was der Text im Zielmarkt leisten soll: erklären, zuspitzen, Vertrauen aufbauen, ein Angebot verständlicher machen oder eine Entscheidung vorbereiten. Erst danach entsteht die neue Fassung. Wortbilder, Satzbau, Ton und Länge werden so angepasst, dass der Text in der Zielsprache selbstverständlich wirkt und nicht wie eine übertragene Vorlage.
Gerade bei Claims, Headlines, Landingpages, Anzeigen, Newslettern und Social Ads kann eine nahe Übersetzung den Kern verfehlen: zu schwer, zu direkt, zu unklar oder kulturell falsch gewichtet. Wir entwickeln deshalb Varianten, prüfen Register und Wirkung und halten Terminologie, Markenstimme und Kanalvorgaben zusammen. So entsteht kein glatter Ersatztext, sondern eine Fassung, die im Zielmarkt lesbar, nutzbar und markenkonform ist.
Beim mehrsprachigen Copywriting geht es nicht darum, einen Ausgangstext möglichst elegant nachzubilden. Entscheidend ist, welche Aufgabe der Text im jeweiligen Markt übernimmt: Aufmerksamkeit lenken, ein Angebot verständlich machen, eine Handlung auslösen oder einen Schritt im Nutzerfluss erleichtern. Für Headlines, Claims, CTA, Produkttexte und UX-Copy prüfen wir deshalb Inhalt, Gewichtung, Länge und Ton im Zusammenspiel mit Kanal, Layout und Lesesituation.
Je nach Ziel entstehen unterschiedliche Fassungen: knapper, erklärender, sachlicher, näher am Verkauf oder stärker auf die Marke ausgerichtet. Sie erhalten keine Einheitsversion in mehreren Sprachen, sondern Texte, die sich vergleichen, testen und weiterverwenden lassen — mit einer Markenstimme, die über Sprachen, Formate und Kontaktpunkte hinweg erkennbar bleibt.
Ein Dialog kann inhaltlich richtig sein und beim Sprechen trotzdem scheitern: zu lang, zu steif, zu erklärend oder nicht passend zur Figur. Bei Drehbuchadaptionen, Voice-over-Texten und Synchronfassungen prüfen wir deshalb Satzlänge, Rhythmus, Register, Betonung und Sprechbarkeit. Die Replik muss zur Szene, zur Rolle und zum verfügbaren Timing passen.
Wir kürzen, verschieben oder formulieren um, wenn der Text dadurch besser spielbar wird. Atemstellen, Untertext, wiederkehrende Begriffe und Tonlage werden mitgedacht, damit im Studio weniger nachgebessert werden muss. Die Adaption bleibt nah am Sinn, aber frei genug, um im Bild, am Mikrofon oder in der Synchronfassung zu funktionieren.
Redaktionelle und kulturelle Texte verlangen mehr als sachliche Richtigkeit. Ein Ausstellungskatalog, ein Wandtext, ein Museumstext oder ein Essay muss verständlich sein, ohne den Ton zu vereinfachen. Bei Büchern, Künstlertexten und kuratorischen Beiträgen achten wir auf Register, Satzbewegung, Dichte und Argumentationsführung, damit die Übersetzung nicht glättet, wo der Text bewusst nuanciert ist.
Die spätere Nutzung wird dabei von Anfang an mitgedacht. Die gelieferten Übersetzungen sind im vereinbarten Rahmen als publikationsfähige Inhalte nutzbar — ohne laufende Tantiemen, nachträgliche Lizenzgebühren oder versteckte Einschränkungen. Sie können die Texte veröffentlichen, nachdrucken, aktualisieren, verbreiten oder für weitere Formate einsetzen.