Drei Wege: Sub2Dub® TTS, menschliche Stimme + lokale KI oder Studioaufnahme. Dazu: geprüfte Transkription, 100 % menschliche Dialogadaption, Lip-Sync und QA vor der Lieferung.
➤ Den passenden Produktionsweg für Budget, Zeitplan und Einsatz des Videos festlegen
➤ Synchronfassungen erstellen, die bei Schulungsvideos ebenso funktionieren wie bei Serien oder Filmen
➤ Stimmen, Daten und Produktionsabläufe schützen, wenn Einwilligung und Sicherheit eine Rolle spielen
➤ Audio-Dateien erhalten, die für LMS, Corporate Video, Streaming, VOD oder TV/Broadcast vorbereitet sind
➤ Eine gemeinsame Basis für alle Varianten: Transkription, Synchronisierung, Dialogadaption und QA
➤ Sub2Dub® AI für schnelle TTS-Synchronisation bei grossen Volumen und klar strukturierten Inhalten
➤ Speech-to-Speech mit menschlicher Aufnahme im Home-Studio, KI-Lip-Sync und lokaler Stimmbearbeitung
➤ Studiosynchronisation mit Casting, Regie, Aufnahme und Mischung, wenn die Stimme Teil der Inszenierung ist
➤ Ein klarer Vergleich zwischen KI-Synchronisation, menschlicher Stimme + KI und Studioaufnahme
➤ Dialoge, die sprachlich angepasst werden und nicht nur automatisch erzeugt klingen
➤ Mehr Kontinuität zwischen Sprachen, Figuren, Episoden, Versionen und späteren Aktualisierungen
➤ Dateien, die sich ohne Umwege in Video-, Ausspiel- oder Postproduktions-Workflows einfügen lassen
Bei jeder Variante bleibt der sprachliche Teil kontrolliert: Die Transkription wird geprüft, die Synchronisierung vorbereitet, die Dialoge werden 100 % menschlich adaptiert und das Ergebnis vor der Lieferung per QA kontrolliert. Der Unterschied liegt vor allem in der Art, wie die Stimmen produziert werden: automatisch per TTS, mit menschlicher Aufnahme und lokaler KI-Bearbeitung oder im Studio mit Casting, Regie und Mischung.
Welche Lösung sinnvoll ist, hängt vom Material ab: Ein E-Learning-Modul stellt andere Anforderungen als ein Markenfilm, eine Serie, ein Dokumentarfilm oder ein Format für Streaming-Plattformen. Wir prüfen deshalb nicht nur Sprache und Dauer, sondern auch Dialogdichte, Bildausschnitt, gewünschte Stimmwirkung, Sicherheitsanforderungen, Budget und Liefertermin.
TTS-Synchronisation aus Untertiteln, wenn es schnell und planbar bleiben soll
Eingesprochene Stimme, lokale KI-Bearbeitung und präziser Lip-Sync
Casting, Regie, Studioaufnahme und Mischung für Film, TV und Streaming
Allen Varianten gemeinsam: Timing-Kontrolle, Verständlichkeitsprüfung, terminologische Konsistenz, Kontinuität der Figuren, technische QA und Lieferung in nutzbaren Audioformaten; je nach Projekt mit finalem Mix, WAV-/MP3-Dateien, getrennten Spuren, Musik und Effekten sowie sauber benannten und versionierten Dateien für Integration, Ausspielung oder Postproduktion.
Sub2Dub® AI wandelt übersetzte Untertitel in mehrsprachige Synchronfassungen um. Die Lösung ist für Inhalte gedacht, bei denen viele Minuten, mehrere Sprachversionen oder enge Termine zusammenkommen. Der Ablauf bleibt dennoch nicht rein maschinell: Die Transkription wird geprüft, die Synchronisierung vorbereitet und die Dialoge werden 100 % menschlich adaptiert, damit Sinn, Ton, Absicht und Verständlichkeit des Originals erhalten bleiben.
Die Stimmproduktion erfolgt über die in Sub2Dub® integrierte TTS-Technologie. Pausen, Tempo und Satzrhythmus werden so angepasst, dass aus Untertiteln verwendbare Audiospuren entstehen. Die einzelnen Schritte — Einstellungen, Testläufe, Korrekturen und Freigabe — werden kontrolliert, damit die Sprachversionen zueinander passen und sich später leichter aktualisieren lassen.
Sinnvoll ist Sub2Dub® AI vor allem für E-Learning, Schulungen, Tutorials, Corporate-Videos, Interviews und erklärende digitale Inhalte. Bei sehr dichten Dialogen, mehreren Figuren in derselben Szene oder Inhalten, bei denen Stimme, Spiel und Timing stark wahrgenommen werden, ist meist Menschliche Stimme + KI oder eine klassische Studiosynchronisation die bessere Wahl.
Diese Variante beginnt nicht mit einer synthetischen Stimme, sondern mit einer Aufnahme durch einen Sprecher oder Voice Actor. Sie eignet sich für Projekte, bei denen eine reine TTS-Synchronisation zu flach wirken würde, eine vollständige Studioproduktion aber nicht nötig ist. Die Stimme wird im Home-Studio aufgenommen; Sprechtempo, Betonung, Pausen und Spielabsicht kommen zuerst aus der menschlichen Performance. Transkription, vorbereitende Synchronisierung und Dialogadaption bleiben wie bei allen Lipsie-Lösungen redaktionell kontrolliert.
Danach wird die Aufnahme technisch weiterbearbeitet. Über Speech-to-Speech kann das Stimmtimbre angepasst werden; der Prozess läuft lokal, ohne Cloud-Übertragung der Stimmdateien. Der KI-Lip-Sync dient dazu, die Lippenbewegungen an die Zielsprache anzugleichen. So bleibt die Grundlage menschlich eingesprochen, während Timbre und Bildsynchronität gezielt verändert werden können.
Diese Arbeitsweise ist vor allem dann sinnvoll, wenn Stimme und Datensicherheit gleichermassen relevant sind: bei Markenfilmen, anspruchsvollen Unternehmensvideos, dialogischen Formaten oder Inhalten mit wiederkehrenden Stimmen. Stimmklonung oder Stimmbearbeitung erfolgt nur mit ausdrücklicher Einwilligung der betroffenen Person; Zugriffe werden kontrolliert, ein NDA ist auf Anfrage möglich. Das Ziel ist keine künstliche Glättung, sondern eine Synchronfassung, die näher an gesprochener Sprache bleibt und sich dennoch präzise an Bild und Timing anpassen lässt.
Bei fiktionalen, szenischen oder stark dialogischen Inhalten entscheidet die Studioarbeit oft darüber, ob eine Synchronfassung trägt. Die Dialoge werden nicht nur in die Zielsprache übertragen, sondern auf Lip-Sync, Rhythmus, Satzanfänge, Pausen, Atem und Spielabsicht hin geschrieben. So entsteht eine Fassung, die zum Bild passt, ohne die Szene sprachlich zu verflachen.
Der Ablauf umfasst Stimmcasting, Sprachregie, Aufnahme im Studio, Revision und abschliessende Mischung. Diese Form der Synchronisation eignet sich für Serien, Spielfilme, Fiction, dokumentarische Formate, Kampagnen mit hoher Sichtbarkeit und Inhalte für Streaming-Plattformen, TV-Ausstrahlung oder andere Distributionswege, bei denen Ton, Besetzung und Bild eng zusammenarbeiten müssen.
Besonders relevant wird die Studiosynchronisation bei Szenen mit mehreren Figuren, kurzen Repliken, schnellen Wechseln, überlappenden Stimmen, häufigen Schnitten, Profilen, Halbprofilen oder emotionalen Passagen. Dort genügt es nicht, eine Stimme nachträglich auf Lippenbewegungen zu legen. Die Aufnahme muss gespielt, geführt und im Timing belastbar sein. Geliefert werden Dateien für Plattformen, TV-Ausspielung oder Postproduktion, je nach Projekt mit finalem Mix und, falls vereinbart, getrennten Spuren.
Lip-Sync ist keine reine Stimmfrage. Entscheidend ist, wie eine Replik im Bild liegt: Pausen, Atem, Satzanfänge, Sprechtempo und Rhythmus müssen zur Zielsprache passen, ohne die Szene zu verschieben oder den Sinn zu verkürzen. Auch der Bildausschnitt verändert die Arbeit. Eine Frontalaufnahme verzeiht weniger als ein Halbprofil; ein schneller Schnitt lässt andere Lösungen zu als eine lange Einstellung.
Die Audio-QA prüft anschliessend, ob die Fassung hörbar trägt: Verständlichkeit, Kontinuität zwischen Figuren und Szenen, Plosive, Zischlaute, Artefakte, Schnitte, Pegel und wahrgenommene Lautheit. Bei Serien, Schulungen oder wiederkehrenden Formaten dokumentieren wir Korrekturen und Versionen, damit Klang, Timing und Sprachfassung nicht von Episode zu Episode oder von Update zu Update auseinanderlaufen.
Ein Projekt für mehrsprachige Synchronisation endet nicht mit der letzten Aufnahme, sondern mit Dateien, die sich ohne Nacharbeit verwenden lassen: auf Videoplattformen, in einem LMS, CMS oder DAM, im Schnitt oder in der Postproduktion. Deshalb wird die Lieferung von Anfang an mitgedacht. Dateien werden eindeutig benannt, nach Sprache, Version und Verwendungszweck geordnet und, falls nötig, nach Episode, Szene oder Update versioniert.
Je nach Projekt liefern wir finale Mischungen, getrennte Spuren oder beides, etwa als WAV, MP3 oder in einem vorgegebenen Format. Abtastrate, Bittiefe, Mono oder Stereo, Pegel und wahrgenommene Lautheit werden vorab festgelegt, damit die Audiodateien zum technischen Umfeld passen. Wenn M&E-Elemente — Musik und Effekte — vorhanden sind, können sie in die Lieferung einbezogen werden. Auf Wunsch gleichen wir auch Audio, Transkriptionen und SRT-/VTT-Untertitel ab, damit QA, Veröffentlichung und spätere Aktualisierungen nicht an uneinheitlichen Fassungen hängen bleiben.